Projekt
Agent Evaluation Benchmark
Ein confidence-aware Evaluationsrahmen fuer openclaw-aehnliche persoenliche Assistenten, der mehr misst als Demo-Performance.
Python · Wilson CI · Cohen's kappa · Bootstrap · Browser Automation
Product Snapshot
- Role
- Unabhaengige Forschung und Evaluation Engineering
- Focus
- Ein Vier-Saeulen-Modell fuer browser-use- und personal-assistant-Agenten plus breitere Real-workflow-Coverage.
- Validation
- Statistical Confidence, Judge Agreement, Coverage und Cross-run Stability angewendet; ein separater Ausbau ergaenzte 40 RPA-, IM-, Cross-system- und Email-Tasks.
- Public Proof
- 120 gelabelte Tasks und 17 Chrome-Skripte; ein 50-Task-Batch protokollierte 1.152 Aktionen und 1.020 Screenshots, dazu 72 Run-Audits. Die 40 neuen Tasks sind integriert, aber nicht vollstaendig run-validiert.
Next Step
Warum ich damit begonnen habe
Sobald Agenten von Chat zu Task Execution uebergehen, veraendert sich das Evaluationsproblem vollstaendig.
Ich wollte einen Benchmark, der eine haertere Frage beantwortet als “sieht faehig aus”: wie verlaesslich ist dieser Agent und mit welcher Unsicherheit?
Das Framework
Die von mir entworfene Struktur hat vier Saeulen:
- statistische Confidence bei begrenzten Samples
- Judge Agreement statt blindem Vertrauen in die Bewertung
- Coverage entlang realer Task-Verteilungen
- Stability ueber wiederholte Runs
Was fuer mich am wichtigsten ist
Am staerksten finde ich die These, dass Coverage nicht automatisch moeglichst gleichverteilt sein sollte. Sie sollte die reale Verteilung wichtiger Aufgaben widerspiegeln, sonst wirkt ein Benchmark fair und verpasst trotzdem die Verhaltensweisen, die in Produktion zaehlen.
Evidenz im Einsatz
Das Framework ist mehr als ein Konzept. Vorhanden sind 120 gelabelte Tasks und 17 Chrome-Automationsskripte. Ein 50-Task-Batch protokollierte 1.152 Aktionen und 1.020 Screenshots; 72 Run-Audits unterstuetzen die Pruefung der Cross-run Stability.
Der Benchmark waechst weiter, soll aber kein glattes Leaderboard sein. Er macht Confidence, Judge-Abweichung, Coverage-Luecken und Schwankungen zwischen Runs sichtbar.
Real-workflow-Ausbau
In einem separaten LexBench-Browser-Workstream nutzte ich eine Cognitive-complexity-Matrix und Probe Tasks, um die Ausfuehrbarkeit zu pruefen. Danach entwarf und integrierte ich:
- 10 RPA-Tasks
- 10 Instant-Messaging-Tasks
- 10 Cross-system-Tasks
- 10 Email-Tasks
Diese 40 Cases sind im browseruse-bench-Datensatz integriert, aber noch nicht vollstaendig als Benchmark ausgefuehrt. Die 210 Baseline Tasks des Ausgangsdatensatzes beanspruche ich ebenfalls nicht als individuelle Arbeit.
Konfiguriere die oeffentlichen Giscus-Umgebungsvariablen, dann erscheint hier der Diskussionsbereich.